generally bookish

book tropes I enjoy

29/06/2018

Hoohoo, friends.

I always get fed up with seeing tropes. Again. Most of the time, at least. Love triangles, instalove, the Mary Sue… I guess we all know them and hate them. But alas, there are some tropes I do enjoy. Not many, especially compared to the ones I hate with a passion, but I guess I can’t resist some of them. You can see which ones they are below…

  • Hate to love/friendship

This has to be my favourite by far. I love when a relationship starts out with snarky dislike, but slowly transforms to sarcastic banter and actually sweet compliments and fun.

  • Fake romantic relationship turns to real romantic relationship

I’m so down for this! I love those pretended relationship for whatever reason and where one character slowly falls  for the others while pretending they’re not while pretending they actually are. And then discovering the other person feels the same so they really get together and get their happy end? Yes, please, I love it.

  • Friends to lovers

Ughhhh yes! Especially if it’s really good friends. Those people already know each other, they know what to expect, that they can be a team.

  • Extremely (magically) powerful protagonist

Especially, when they first have to grow into that power and learn how to control it, and then still only use fractions of it because they don’t need it and are actually really nice and cute and just want to live their life but struggle with what has been given to them.


I know this was really short but I seriously can’t think of any other tropes I really enjoy. Most of the time I get very annoyed with them, but not all tropes are bad.

What about you? Which tropes do you like?

  1. Zum Thema „Fake Relationship“: kennst du „The Fill-In Boyfriend“ von Kasie West?
    Das habe ich letztes Jahr regelrecht verschlungen. In meinen Augen die perfekte, leichte Sommerlektüre 😀

    Ansonsten kann ich dir nur zustimmen. Ich könnte zwar nicht bewusst sagen, dass ich einen bestimmten Trope besonders mag, aber die von dir aufgeführten haben grundsätzlich sehr viel Potential, mich zu unterhalten.

    Vielleicht lese ich deshalb YA so gerne… weil es oftmals so lockere, entertaining Tropes sind. Meist vorhersehbar, aber doch spaßmachend 😀

    Liebe Grüße
    Sas

    1. Hi Sas 🙂
      Ich hab davon gehört, aber ich habs noch nicht gelesen. Ich hab ehrlich gesagt noch gar nichts von ihr gelesen, auch wenn ich mehrere ihrer Bücher auf dem Regal habe… aber vielleicht sollte ich mich dem Fill-in Boyfriend mal widmen.. 😀
      Ich hab leider größtenteils Probleme mit Tropes. Vor allem Love Triangles und Frau stirbt, damit Mann sich entwickelt sind meine absoluten Hasstropes. Ich hab echt überlegt, aber es sind mir nur die vier eingefallen, die mir gefallen 😀
      Liebste Grüße
      Katja

  2. I have a protagonist who is extremely powerful and has to grow into it during the course of the story and sometimes she’s terrified by her own abilities. 😁
    It’s so much fun to write.

  3. Das war auch mein erstes Buch von ihr. Ich habe mich eigentlich immer eher von ihr fern gehalten, weil ich nicht so Romance-Typ bin, aber „The Fill-In Boyfriend“ hat mich vom Thema irgendwie angesprochen und ich habe es bei Tauschticket gefunden, da konnte ich dann nicht nein sagen 😉 Ich habe danach noch ein weiteres von ihr gelesen – By your Side -, was mich allerdings nicht ganz so begeistern konnte, auch wenn es natürlich nicht schlecht ist.
    Ich habe es aber häufiger, dass mich den ersten Roman eines Autor/einer Autorin total weghaut und alles danach zwar immer noch gut, aber eben nicht ganz so brillant ist. Ist mir zB auch bei Morgan Matson und Harlan Coben so passiert. Vielleicht sind die Erwartungen dann einfach zu hoch.

    Ich glaube, ich habe mir noch nie so richtig Gedanken darüber gemacht, welches Tropes mir gefallen bzw. eben nicht. Ich nehme meist Bücher einfach so hin wie sie sind und rege mich dann auch gerne mal auf, aber ich habe nie bewusst abgespeichert, dass es vielleicht immer die selben Dinge sind, die mich nerven 😉 Ja, ich bin manchmal ein sehr overflächlicher Leser 😉
    Aber eines, das mir eigentlich immer auf den Sack geht, ist Insta-Love. Gesehen und OMG, MY SOULMATE!!! Das ist so dermaßen unrealistisch und bescheuert. War auch gerade in meinem letzten gelesen Buch so. Ich kann da echt nur den Kopf schütteln… *kopf schüttel*

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
    Sas

    1. Jaa, das mit dem ersten Buch kenne ich. So ging es mir mit Alexandra Potters Büchern. Da fand ich eins total toll und das nächste, das ich von ihr geelesen habe eher mau.
      Das kann einerseits schon an den Erwartungen liegen, aber Autoren schreiben ja auch nicht immer gleich, und manchmal kann das Buch prinzipiell noch so gut sein, aber es reicht ja schon, wenn der Plot nicht deinem Geschmack entspricht und zack! schon ist das Buch nicht so toll, wie ein anderes Buch der Autorin oder des Autors war.
      Ja, manchmal fällt mir das gar nicht als Trope auf und dann lese ich irgendwo etwas über Tropes und stelle dann plötzlich fest, dass sich das echt durch mehrere Bücher zieht. Ugh Instalove *AUgen roll*. Was auch schlimm ist, ist dieses ‚Liebe heilt alles‘.
      Liebe Grüße& dir auch ein ganz tolles Wochenende ♥
      katja

      1. Oh Gott, ja, vor allem in Zusammenhang mit Mental Health und Addiction issues.
        Ich habe früher aus eigenem Interesse sehr viele Bücher gelesen, in denen es um Selbstverletzendes Verhalten ging und in 99% der Fälle hat die Protagonistin (weil so etwas machen ja nur Mädchen) am Ende einen Freund gehabt und war plötzlich völlig frei von jeglichen Zwängen. Yeah, no, that is not how this works…

        1. Genau das ist es, was mich stört! Das fällt mir leider so oft auf, wenn Protagonisten entweder Depressionen oder ein Trauma haben. Sobald dann der „dark and brooding male“ auftaucht, ist alles vergessen und es ist alles toll, als wäre nie etwas gewesen. Das regt mich so auf.

          1. Sobald ich in einem Klappentext die Worte „dark“, „brooding“ oder „mysterious“ lese, ist das Buch mittlerweile eh für mich gestorben. Warum muss immer unbedingt überall eine Liebesgeschichte dabei sein? Es gibt so viele Romane, die auch diesen Plot funktionieren würden… *seufz*

            1. Jaaa! Du sagst es! So viele Bücher würden überhaupt auch ohne Liebesgeschichte super funktionieren. Ich will doch einfach mal nur, dass die Leute super gute Freunde werden…

  4. Same here. Most of the regular tropes annoy me, especially love triangles and such. But a trope I love is „friendship to love“ and I also love it when the protagonists don’t like each other at first but get to like each other after being forced to spend time together and actually get to know the other person. This way there is much space for sarcasm and it usually turns out to be really funny and then really cute as well.

  5. Hach ja, so viele gute Tropes. Manche sind ja wirklich ätzend, aber einige der von dir genannten finde ich auch klasse! Da kann ich nicht widerstehen.
    Ein großartiges Beispiel für das Hate to Love/Friendship Trope ist für mich The 100, namentlich Clarke und Bellamy. Kennst du die Serie? (Die Bücher sind anders)
    Wenn Leute so tun, als ob sie zusammen sind und sich dann wirklich verlieben…das kann so cringy sein oder so cool. In dem Film Leap Year war das so süß! Aber die Schauspieler waren auch klasse. Nur dann immer diese Szene, in denen andere sagen „Küsst euch doch mal“ und dann wollen sie erst nicht und dann küssen sie sich doch und dann finden sie es so toll…die mag ich mittlerweile nicht mehr. Im echten Leben sagt ja niemand zu einem Pärchen: „Jetzt küsst euch doch mal!“ etc. 😀 Das Thema fand ich in dem Buch (und Film) To all the Boys I loved before super umgesetzt. Weil die beiden eben Regeln aufstellen und besagte Kuss Szene nicht drin vorkommt.
    Friends to Lovers ist auch ein klasse Trope, weil durch die Freundschaft ja auch schon eine gewisse Grundlage geschaffen ist! 🙂
    Viele Grüße,
    Yvonne

    1. Oh Gott, ja. Bellarke. Ich bin mittlerweile etwas von The 100 abgekommen aber… BELLARKE!!!! Ja, TATBILB ist da eines meiner liebsten Beispiele. Lara Jean und Peter sind einfach so toll und süß und ich fand sowohl die Bücher, als auch den Film wirklich klasse!
      Ich finde Friends to Lovers auch irgendwie immer sehr realistisch und schön. Vor allem aus dem von dir genannten Grund. Da weiß man dann eben häufig auch, dass es passt 🙂
      Gibt es denn sonst noch Tropes, die du sehr magst? Welche magst du denn überhaupt nicht?
      Liebe Grüße
      Katja

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